Naturerlebnis-Projekt für die ganze Familie vereint ab 20. Juni Spaß, Umwelt und Bildung
Der Sommer wird grün! Diese Aussage wir das Motto sein, wenn am 20. Juni die Naturdenker GmbH, bestehend aus drei ehemaligen Studenten der FH Weihenstephan, die Pforten eines innovativen Naturerlebnis-Parks im Großraum München öffnet. Die Initiatoren des Freizeitparks im Hanffeld - Christian Gehret, Thomas Gutmann und Markus Sauerhammer - werden das Freizeitangebot in München auf spektakuläre Art und Weise bereichern.
Die Wurzeln des heutigen „Freizeitparks im Hanffeld“ liegen in den Jahren 2006 und 2007, wo bereits die ersten „Labyrinthe im Hanffeld“ im Großraum München für Aufsehen gesorgt haben. Mit jeweils über 20.000 Besuchern konnte im Rahmen dieser beiden studentischen Projekte vielen Bürgern ein attraktives Ausflugsziel für ihre Freizeit geboten werden.
Das Konzept vom „Freizeitpark im Hanffeld“ vereinigt die drei Komponenten Spaß, Natur und Bildung in bislang einmaliger Art und Weise zu einem familienfreundlichen Ausflugsziel. Der Besucher soll die Natur kennenlernen, erleben und dadurch spielerisch verstehen.
Den Kern des „Freizeitparks im Hanffeld“ bildet dabei ein Labyrinth aus mehreren Millionen Hanfpflanzen. In dieses Labyrinth sind verschiedenste Spiele integriert, die im Rhythmus von drei bis vier Wochen an verschiedene Themengebiete angepasst werden.
Bei allen Aktivitäten innerhalb des Parks wird dem selbstauferlegten Leitgedanken der Nachhaltigkeit gefolgt. Der Nutzhanf ist der Baustoff des Freizeitparks und wird am Ende der Saison geerntet und sinnvoll weiterverarbeitet. Aus Hanffasern entstehen Dämmstoffe oder Hanfsamen werden zu leckerem Hanfgebäck veredelt. Die Einsatzmöglichkeiten des Hanfes sind vielseitig und mit diesem nachwachsenden Rohstoff soll die Öffentlichkeit für die differenzierte Verwendbarkeit sensibilisiert werden. Weiterhin ist es den Initiatoren ein Bedürfnis die öffentliche Wahrnehmung dahingehend zu schärfen, dass Hanf weit mehr darstellt als eine Drogenpflanze, wie irrtümlich durch einige Teile der Bevölkerung angenommen wird.
Das Programm im Park wird mitunter in Themenwochen, wie z.B. „Klima & Umwelt“ und "Erneuerbare Energien", gegliedert sein eine Reihe von lustigen Spielen und interaktiven Stationen sowie Sonderveranstaltungen, wie furchteinflößende Geisternächte, beinhalten. Das große Thema im Park wird allerdings die Umweltbildung sein, wobei der Leitgedanke ist, keine langweilige und kurzfristige Wissensvermittlung stattfinden zu lassen, sondern anschaulich aufbereitete Lerninhalte an Jugendgruppen und Schulklassen spielerisch zu vermitteln, was den nachhaltigen Erfolg des Unterrichts bewirkt.
So wird es im Freizeitpark im Hanffeld ein „Grünes Klassenzimmer“ geben: Ein Ort unter freiem Himmel und mitten in der Natur, der für ideale Lernvoraussetzungen sorgt.
Eine weitere Säule des Geschäftskonzeptes sind Firmen- und Betriebsfeiern. Hier wird es Unternehmen ermöglicht, die Feier, das Meeting oder die Teambuildingmaßnahme in das Hanffeld zu verlagern. Auch in diesem Bereich geht der Trend hin zu klimaneutralen Events – sogenannten „Green Meetings“. Durch die Veranstaltungsfläche, die in allen Bereichen dem Gedanken der Nachhaltigkeit gerecht wird, wird eine authentische Plattform für den ganz besonderen Event im Grünen geschaffen.
Nach einem erlebnisreichen Tag zwischen mehreren Millionen Hanfpflanzen haben die Besucher die Möglichkeit, eine Vielzahl von Hanfprodukten im „Hanfshop“ zu erwerben. Angefangen von geschälten Hanfsamen über Hanföl bis hin zu Hanftextilien. Hier wird das Ausflugsziel voll und ganz dem Prinzip des Erlebnismarketing gerecht. Der Besucher kann zuerst die Pflanze Hanf kennenlernen, erleben und verstehen, bevor er am Ende die Möglichkeit erhält Produkte aus Hanf zu erwerben.
Weitere Hintergrundinformationen, Programmhinweise und eine Anfahrtsskizze finden Sie auf www.freizeitpark-im-hanffeld.de.
